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                                 Performance

 

Im Ausstellungskontext setzt sich die Performance in abstrakter Form mit der Bildung von gesellschaftlichen Normen im digitalen Zeitalter und der Auseinandersetzung des/der Einzelnen damit auseinander.

Die tägliche Reizüberflutung konfrontiert uns mit zu vielen Informationen, die oft nicht verarbeitet werden können, und wenn, dann nur bruchteilig. 

Hier gehe ich der Frage nach, welche Beziehungen sich vor allem im Hinblick zu einer Person selbst in diesem Kontext entwickeln und auf welche Art sich diese äußern. Die Vermischung digitaler Rahmenbedingungen mit analogem Eingriff verdeutlicht, dass beim Gestalten einer digitalen Identität Emotion ein zentraler Faktor ist.  

                                                                                        

März 2021